Euphemismus oder Paradoxon?

Aus der heutigen Tageszeitung:

Die Gutachterin erklärte, der Täter sei türkisch sozialisiert, was sowohl den Umgang, wie auch die Verständigung mit ihm, nahezu unmöglich mache.

4 Gedanken zu „Euphemismus oder Paradoxon?

  1. Da sehe ich doch gleich Frau Etepetete vor mir, die mit Brille auf der Nasenspitze und spitzen Mündchen den türkischen Straftäter befragt…

    „Herr Türke was hat sie bewogen xyz zu tun?“

    „Leck mich Alde“

    „Sie sind türkisch sozialisiert, mit ihnen kann ich nicht reden“

    „Dann lass es“

    (Immer diese Vorurteile 😉 )

  2. Erst mal hätte der geantwortet:

    „Legg misch aldöö “
    „dan lasöös“

    Und bei xyz handelt es sich darum, dass er ein achtjähriges Mädchen am hellichten Tag hinter einem Müllcontainer vergewaltigt hat, auf frischer Tat ertappt wurde, die Tat aber leugnet und so dafür gesorgt hat, dass die Achtjährige jetzt selbst in den Zeugenstand musste.

    Hätte ich den erwischt, hätte der keinen Prozess mehr gebraucht. Schwanz ab und fressen ist meiner Meinung nach die Mindeststrafe für solche Schweine.

  3. Die Tat war ja nicht der Punkt für meinen Beitrag. Warum sollte ich es also in Bezug setzen? Außerdem schaffen sowas Täter aller Nationalitäten, auch und nicht mal ausnahmesweise Deutsche.

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