Großkotz Revisited 2

An sich hatte ich es nicht als Fortsetzungsgeschichte angelegt, aber der Huberfrank bietet sich grad so für eine weitere Episode an. Wobei es sich eigentlich gar nicht um eine weitere, sondern lediglich um die Wiederholung der letzten handelt. Nun ist es aber nicht nur ein Wiederaufwärmen alten Kaffees, sondern vielmehr ist es so, dass sich die streitgegenständliche Fragestellung bislang nicht aufgeklärt hat, sprich durch Herrn Doktor Huber nicht aufgeklärt wurde.

Ich habe mir daher erlaubt, ihm heute eine Erinnerung in sein Blog zu schreiben. Aufhänger ist diese Geschichte. Der Huberfrank will anscheinend nicht heraus mit der Sprache, was denn an den Aussagen des Bildbloggers Niggemeier falsch ist. Womöglich, weil gar nichts falsch daran ist?

7 Gedanken zu „Großkotz Revisited 2

  1. Aber nicht doch, der Herr hat geantwortet:

    Sie langweilen sich, mich und alle anderen auch. Bleiben Sie doch am besten in ihrer Bloghütte – Guten Tag!

    Ich glaube aber, er irrt sich.

  2. Ich antwortete darauf hin:

    Ich glaube, dass Sie da falsch liegen. Das dürfte einem Mediaprofi aber eigentlich nicht passieren. Ich glaube, wir buchen Sie jetzt doch nicht als Gastredner.

    Kommt noch was Inhaltliches? Anders gefragt: Wissen Sie überhaupt, was der Begriff „inhaltlich“ bedeutet? Mir kommen so langsam Zweifel, „und allen anderen auch“!

    Mal sehen, ob er´s löscht. So langsam müsste ihm doch die Peinlichkeit seines Schweigens bewusst werden. Allerdings ist das Vorhandensein eines Bewusstseins, dass über die biologischen Grundfunktionalitäten hinausgeht, also nicht bloß das menschliche BIOS ist, dafür Voraussetzung.

    c:\reboot /huber

  3. Dieter, es gibt Menschen, die können kognitiv* nicht begreifen, daß sie einen (objektiven) Fehler gemacht haben, da dies, also ein Fehler, in ihrem Selbstkonzept nicht vorkommt. Dies ist nicht Meinung, sondern wiss. Fakt.

  4. Das mag alles richtig sein, nur darf man einem, der behauptet, der absolute Webexperte zu sein, das Beste seit Bier in Dosen quasi, solches nicht durchgehen lassen. Und da setze ich auf meine Google-Präsenz.

    Wer nach Dr. Frank Huber googelt soll die hiesigen Infos ebenfalls bekommen.

  5. Wer nach Dr. Frank Huber googelt, bekommt, übrigens teils deutlich vor „unserem“ Huberfrank plaziert, Links über einen Marketing(!)professor der UNIVERSITÄT MAINZ, der kaum „unser“ Huberfrank sein kann, weil jener Mainzer Professor eigenen Angaben zufolge weder das Internet noch das Bier in Dosen erfunden haben will und auch sein Foto nicht soviel Jungenhaftigkeit ausdrückt wie das „unseres“ Huberfranks. Auch hat der „Unsere“ übrigens ein herrliches Foto bei XING, ehemals OpenBC. Wo viel Licht ist, ist eben auch viel Schatten – das sage ich als hiesiger Quasi-Portraitsachverständiger. Schön auch seine dortige Anbiederung:
    „Ich biete Visionen, Geschäftsmodelle und interessante Gespräche (gerne auch Dinner Speeches …)“ Oder verstehe ich das doch eher als Bettelei?

    Jener Professor soll übrigens einige als ziemlich wertvoll eingeschätzte Lehrveranstaltungen anbieten, allerdings soll er auch vergleichsweise hohe Anforderungen an seine Studierenden stellen, entnimmt man einem der Suchmaschinenlinks.

  6. Ich muss nochmal eben für Google verdeutlichen, dass es hier um Dr. Frank Huber aus Freiburg, den kreativen Kopf der First Media GmbH geht, der mit seinem Portal http://www.first.info/ so erfolgreich ist, dass ihm seit 10.07.2006 dort keine neuen Beiträge mehr notwendig erscheinen.

    Nun ja. Insgesamt knapp 20 Beiträge müssen für so ein Innovations-Portal, die erste Adresse im Netz, auch reichen. Und der Song der Woche, na und? Der ist eben so spitzenmäßig, dass er ein lockeres halbes Jahr der Song der Woche sein kann.

    Sie verstehen das nicht? Dann sind Sie noch nicht so weit…

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