Man macht sich so seine Gedanken

Schaut man sich die Autorenliste auf Germanblogs so an, stellt man fest: Ganz schön viele! Schaut man sich dann an, wer regelmäßig publiziert, stellt man fest: Ganz schön wenige! Schaut man dann auf die Startseite und zählt mal die durchschnittlichen Artikel pro Tag, stellt man fest: Auch ganz schön wenige.

Überdies erstaunlich: Einer der angeblichen Top-Autoren, ausweislich der kleinen Liste auf der Startseite, schreibt fast nie und wenn doch, dann Dreizeiler mit einem Videolink auf YouTube. Ist übrigens der Gleiche, der auch schon auf BLogitech zum Erfolg beitrug.

Und wo ich schon einmal dabei bin. Das Weihnachts-Special bei GB ist vollends in die Buchse gegangen. Gefühlt die Hälfte der Beiträge ist von mir. Weil ich ein lieber Kerl bin! Den Autoren wurde nämlich erst per Lapidarmail am 21.12. mitgeteilt, dass jetzt das Weihnachts-Special startet und man doch bitte „einfach drauflos bloggen“ solle. Eine etwas frühere Ankündigung hätte die zeitliche Disposition des ein oder anderen Autoren doch günstig beeinflussen können, aber hauruck und schreib mal? Ist sowas in der professionellen Journaille auch üblich oder war das einfach nur hindilettiert?

Jetzt gibt es wieder ein paar Blogs mehr. Es treten an: Alzheimer, Denkmanagement, Meine kleine Kneipe und Development. Über Kybernetik und Motivation habe ich mich ja in der Vergangenheit schon hinreichend ausgelassen…

Ist da überhaupt Struktur im Konzept? Ich beginne zu zweifeln. Was soll das alles?!

3 Gedanken zu „Man macht sich so seine Gedanken

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