Macht hoch den Preis, den Geldbeutel mach ich dann schon weit,

es kommen die Herren von der Abzockerei. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit spüre ich dieses schmerzhafte Ziehen im Portemonnaie. Kid A schreibt zwei/drei Wünsche auf seinen Wunschzettel. Schnelle Recherche in der Preissuchmaschine ergibt: 300 Euro alles zusammen. Warum? Spielwarenhersteller sind die Piraten der Neuzeit.

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8 Gedanken zu „Macht hoch den Preis, den Geldbeutel mach ich dann schon weit,

  1. Glückwunsch. Tochter: „Ich habe nur einen Wunsch. Ich möchte so gern das playmobil-Krankenhaus!“ Ich denke: „Cool, bei so konkreten Wünschen ist Geschenke besorgen immer so einfach!“ Dann die Ernüchterung: 140,- EU! Ja nee, iiis klar!

  2. Der Playmobil-Zoo war´s bei mir letztes Weihnachten. Keine zwei Monate später habe ich ihn in den Keller getragen. Noch besser der Playmobil-Flughafen zum Geburtstag vorletztes Jahr. Der hat zwei Wochen lang das Spielinteresse hoch gehalten. Einen Hals kann man da bekommen.

    Zum Thema LEGO empfehle ich mal den Imperialen Sternenzerstörer anzusehen. Und nein, daran ist nichts elektrisch, elektronisch oder programmierbar oder so. Der besteht wirklich nur aus Plastiksteinchen…

  3. Wenn ich da nun an das Kenner(TM) Star War Spielzeug denke, welches ich als Kind nicht immer freundlich gefordert habe…

    Eine Figur kostete im Schnitt 20 DM und für so einen Sternenkrieg braucht(e) man schon einige Stormtrooper. Ich habe meine Eltern und Verwandte in den Wahnsinn getrieben in der Suche nach dem „goldenen Männlein“ (C3PO), aber die Ausbeute lässt sich noch heute sehen, Millenium Falcon, AT-AT, AT-ST, X-Wing, A-Wing, Tie-Fighter, Darth Vader Tie-Interceptor und vieles mehr.

    Ich war ein übles Balg…

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