Rainer Meyer spricht…

Wer erleben will, dass Don Alphonso, gern auch mal liebevoll Fonsi genannt, zwar schreiben, aber nicht reden kann, der möge sich die Aufzeichnung seines „Vortrages“ auf der Veranstaltung „Weblogs, Podcasting & Videojournalismus“ beim ZKM Karlsruhe anhören. Für mich wird da einiges deutlich.

„Phrasendreschen für Anfänger“

Direktlink: http://www.zkm.de/medienundwirtschaft/media/mp3/donalfonso.mp3

13 Gedanken zu „Rainer Meyer spricht…

  1. Muhu, plattes dummes Genöhle, … hat er über andere gesagt.
    Und dabei möchte er, daß man ihm den Staub von den Füßen küßt.
    Bah, ich reg mich schon wieder über die selbst ernannten Gurus auf, welche etwas definieren, gegen das sie selbst permanent verstoßen.

  2. „Die wir als Journalisten …“ *muhahha*

    Und dann hat er noch die Chuzpe sich als Radioprofi zu präsentieren. Großartig.

  3. Interessant ist die Technik/rhetorik, mit welcher Al Phonso Di Capo Meyer die (klassischen) Jourrnalisten herunterredet, dabei Blogs als Alternative aufzeichnet und dabei sich als typischen Vertreter und wohl auch als der Sprecher der Blogger herausstellt.
    Keine Frage, der Mann hat ausgeprägte Fähigkeiten zum Verkäufer – so wie er die Dinge zu drehen vermag.
    Man muß nur hinhören, WIE er etwas sagt – das WAS seiner vorgetragenen Mitteilung ist, wie üblich, nicht relevant.

  4. Was soll der denn verkaufen können? Bauchnabelpiercings an 14- und Blogspace an 13-Jährige? Oder hat er noch weitere Themen behandelt? Ach ja, da war noch irgendwas mit Erstübungen im Analsex, oder?

  5. Der andere Selbstdarsteller präsentiert sich in einem anderen Podcast übrigens auch – scheint Mode zu werden.
    Den Link dorthin spare ich mir – diesen Werbefachleuten in eigener Sache, welche sonstige Werbung etc. moralisch bekämpfen, werde ich mal keine Werbefläche bieten.
    Verlogenes Lumpenpack!

  6. @Kristof: Da empfehle ich Dir mal den Duden zu kaufen und ihn auch zu lesen. Dann wirst Du feststellen, dass man den Titel so oder auch so schreiben kann. Und zwar aus mehreren Gründen, die teils gar nicht so offensichtlich sind… Gilt übrigens auch für Dons Weggefährten und sein „Che´s Warlog“. Darf sich der Che jetzt Deiner Meinung nach auch nicht mehr aus dem Fenster lehnen?

  7. Der Duden, *seufz*. Warlog kann ich als Englisch akzeptieren, ansonsten sieht das peinlich aus, auch wenn der Duden sich inzwischen dem Pöbel gebeugt hat.

  8. Na wenn’s denn wenigstens ein Apostroph wäre!

    Da wird über Deppenapostroph diskuttiert, auf den Duden verwiesen, aber weiterhin ein Akzent, nämlich der Akut französisch auch „accent aigu“ genannt, verwendet.

    Und das machen sie alle: Don, Che, Petereit etc.-)

  9. Angenommen, es ist ein französisches Teil, angenommen es ist ein Apostroph, angenommen es ist falsch, angenommen es ist richtig.

    Was ergibt sich dann daraus? Nichts. Man könnte auch sagen, es hat keinen Bezug zur getätigten Aussage. Unfeiner: Scheißegal!

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