Fascinating Fact: Four Out Of Ten Homeworkers Stay Nude All Day (Probably)

This is something I wouldn’t have expected. As I am just working on an article about the advantages of the cloud for homeworkers I came across this little image (which is in fact part of a larger infographic):

nudeworkers

 

So 40% see the biggest advantage of the cloud as being able to work nude? I never do that, never done that. What about you? Are you freelancing from a home office while enjoying your nakedness?

By the way: The word “freelancing” could get a whole new meaning if you look at it with this new information in mind…

Meslo: Menlo-Font auch für Windows


Screenshot noch ohne Meslo

Ich verwende stets ein MacBook, wenn ich die Wahl habe. Und darauf verwende ich stets ByWord zum Schreiben. Und ByWord verwendet die grandiose Schriftart Menlo, die Apple mit Snow Leopard einführte und naheliegenderweise nicht für Windows bereit stellt. Leider habe ich des Öfteren nicht die Wahl und muss einen Windows-Rechner verwenden. Dort vermisse ich ByWord und verwende MarkdownPad, was funktional fast sogar noch besser ist, aber eben die schöne Menlo nicht verwendet.

André Berg wollte sich nicht damit abfinden, dass Windows-User von der Menlo-Verwendung ausgeschlossen bleiben und kreierte kurzerhand einen ganz ähnlichen Font, den er Meslo nannte. Diesen kann man frei von Github herunter laden. Er steht unter Apache-Lizenz. Ich tat es und Sie sollten es auch, wenn Sie ebenfalls zwischen den Welten wandern und ByWord-Fan sind.

Zu MarkdownPad und ByWord habe ich mich an dieser Stelle schon einmal ausführlicher geäußert.

Links:

  1. andreberg / Meslo-Font
  2. ByWord für Mac OS
  3. MarkdownPad für Windows

Samsung Galaxy Ace – Preiswert im besten Sinne

Seit 329 Tagen findet sich das Android-Smartphone Samsung Galaxy Ace bereits in Amazons Top 100 der Elektronik-Beststeller. Seit geraumer Zeit belegt es den zweiten Rang direkt hinter dem Amazon Kindle und liegt zwei Plätze vor dem Samsung Galaxy S2. Ich bekam es heute eher zufällig in die Finger und nahm den Zufall zum Anlass, die Alltagstauglichkeit des Geräts zu beurteilen.

Weiterlesen

Warum Android-Tablets nicht mit dem iPad konkurrieren können, obwohl sie es könnten

Es ist auf den ersten Blick verwunderlich. Android-Tablets schaffen es nicht, mit dem iPad zu konkurrieren. Smartphones gelingt das deutlich besser, allen voran denen aus dem Hause Samsung. Zu den Gründen wird viel geschrieben.

So liege es am Preis, am Format oder an der fehlenden Unterstützung durch Geschäftskunden. Das ist alles richtig, aber nicht hinreichend, um den Misserfolg Androids auf Tablethardware erklären zu können. Ein Misserfolg übrigens, der mit ernsthafter Zuwendung praktisch sofort in eine Erfolgsgeschichte umgeschrieben werden könnte.

Weiterlesen

What´s so social about So.cl?

After having moved back and fourth throughout the new social network from Redmond, it´s time for a conclusion. Of course this conclusion is nothing more than a snapshot of the status quo. So.cl is an extension to your Facebook-account and thus extends the possibilities of the big blueish network from Palo Alto. It´s necessary to keep that in mind while looking at the feature set Microsoft´s FUSE Labs rolled out.

Weiterlesen

Internet der Dinge wächst rasant: Durchbruch in 2012

Das Internet der Dinge ist wohl das faszinierendste Zukunftsthema unserer Tage, jedenfalls soweit es den technologischen Fortschritt betrifft. Seit Jahren wird orakelt, es werde unseren Alltag komplett verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen. Die New York Times hat sich am Wochenende die Zeit genommen, den Status Quo zu prüfen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass bereits im nächsten Jahr spürbare Einflussnahmen zu erwarten sein könnten.

Weiterlesen

Mobile Facebook-Nutzung: Android schlägt iOS

AppData rechnet vor, dass Android Apples iOS in der mobilen Facebook-Nutzung mittlerweile in den Schatten stellt, jedenfalls soweit es die täglich aktiven Nutzer betrifft. Inzwischen kann Facebook 58,3 Millionen Mobilnutzer mit Android-Geräten verzeichnen, iOS liefert “nur noch” 57,4 Millionen tägliche Nutzer. Der Blackberry-Client liefert AppDatas Statistik zufolge noch immerhin 29,9 Millionen Nutzer, Windows Phone magere 360.000. Der iPad-Client ist mit 5,5 Millionen täglich aktiven Facebook-Usern ebenfalls stark.

Sowohl der Android-, wie auch der iPhone-Client unterstützen in der aktuellen Version die Timeline-Ansicht. Der iPad-Client steht noch in der Warteschleife, soll aber kurzfristig ebenfalls die Timeline integrieren.

Bejeweled 2 für iOS zur Zeit kostenlos im App Store

Apple scheint der Promoaktion des Androidmarkets wenigstens ein bisschen was entgegensetzen zu wollen. So verschenken die Cupertinos derzeit das iPhone-Spiel Bejeweled 2 an ihre Facebook-Fans. Um in den Genuss des kostenlosen Spiels zu gelangen, ist es also erforderlich, einen Facebook-Account zu haben und diese Apple-Fanpage zu liken. Das Liken kann übrigens im Laufe des Prozesses, der mit Klick auf “Get your free app” gestartet wird, problemlos mit erledigt werden.

Verläuft alles nach Plan, erhaltet ihr einen entsprechenden Download-Code, den ihr nur noch in iTunes pasten müsst, um den Download zu initiieren. Es empfiehlt sich aus Gründen der einfachen Handhabung, die Aktion über den Rechner abzuwickeln, auf dem ihr iTunes installiert habt. Denn dann wird iTunes automatisch gestartet und der Code wird vom Browser nach iTunes übergeben. Da kann man nichts falsch machen.

Bejeweled ist ein Klassiker. Bei diesem Spiel müssen Reihen aus gleichen Spielsteinen gebildet werden, indem man die Positionen zweier Steine vertauscht. Das Prinzip ist einfach, aber fesselnd. Zwar kostet das Game auch regulär nur 79 Cent, wenn man es allerdings für noppes erhalten kann, warum nicht?

Es lohnt sich übrigens, die obengenannte Fanpage gelegentlich zu besuchen. Apple kündigt an, weitere Apps auf diesem Wege zu verschenken.

Wikipedia: Neue Autoren durch einfachere Tools?

Die Wikipedia beklagt sich seit längerer Zeit über mindestens stagnierende, wenn nicht gar rückläufige Kontributorenzahlen. Wer schon mal als relativer Normalnutzer versucht hat, einen Wikipedia-Eintrag zu schreiben, kann sich vorstellen, woran der Service krankt.

Der Standard-Wiki-Editor bedingt einen Einarbeitungsaufwand, den nur Enthusiasten oder Menschen, die ohnehin stets mit Wiki-Syntax umgehen, zu leisten bereit sind. Auf Dauer sind das nicht genug. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Wikimedia-Foundation an einem Wysiwyg-Editor, einem visuellen Editor für das Verfassen neuer Wikipedia-Einträge arbeitet. Verwunderlich ist höchstens, dass dieser Schritt so spät kommt.

Die ersten Screenshots versprechen eine wirklich komfortable Bearbeitungsmöglichkeit. Schön wäre es, wenn auf diese Weise das weitere Wachstum der Wikipedia als weltgrößte Crowdsourcing-Enzyklopädie gesichert werden können…

Scrivener: Das Schriftsteller-Tool kommt für iOS

Scrivener ist ein, wenn nicht das Tool für Schriftsteller fiktionaler Texte auf der Mac-Plattform. Herzstück der Software ist eine Art Notizbrett, auf dem man visuell seine Storyline oder die Charakterzeichnungen der einzelnen Darsteller arrangieren kann. Seit einigen Monaten gibt es eine, mich allerdings wenig überzeugende Version für Windows.

Wer mehr oder weniger komplexe Romane schreiben will, sollte zwar Scrivener wählen, dabei aber die Mac-Plattform bevorzugen. Jetzt kündigt der Hersteller die baldige Verfügbarkeit einer iOS-Version an. Und in der Tat kann ich mir Scrivener auf dem iPad sehr gut vorstellen. Auf dem Notizbrett wird kreative Arbeit geleistet und es kann nur positiv sein, wenn diese Arbeit künftig unproblematisch an inspirierenden Orten erfolgen kann.

Scrivener auf dem iPad klingt für mich nach der perfekten Lösung für den Bestsellerautor in spe.

Scrivener für das iPad: Erster Entwurf

Google+ Android App: Instant Upload in Endlosschleife

Seit Tagen beobachte ich, dass die Google+ App auf meinem Galaxy S2 nahezu rund um die Uhr mit dem Upload vermeintlich neuer Bilder aus meiner Camera-Roll beschäftigt ist. Zunächst sah ich das gelassen. Immerhin hatte ich meinen gesamten Bilderbestand vom internen Speicher auf die SD-Karte ausgelagert. Da schien es mir zunächst nicht vollkommen unlogisch, dass Instant Upload die Bilder für eben erst geschossen hielt, um sie dann pflichtgemäß in die Cloud zu schicken.

Seit dem heutigen Morgen jedoch lädt er eben diese Bilder komplett erneut in die Cloud, mithin nun zum dritten Mal. Das ergibt selbst unter der kruden Logik, Instant Upload habe eben beim letzten Mal die Verschiebeaktion als Photosession missverstanden, keinen Sinn. Nach einigen Recherchen und weiteren Versuchen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es etwas mit dem Medienscanning zu tun haben muss.

Offenbar kommt Instant Upload nach jedem Anschluss des S2 als Wechseldatenträger an einen Desktop-Rechner nachfolgend zu dem Schluss, die Bilder auf der SD-Karte seien hot off the press. Das ist sicherlich ein Bug. Ich weiß nur nicht, ob er im Instant Upload liegt oder im implementierten Medienscanning von Seiten Samsungs/Androids. Als Workaround schob ich den Bilderbestand wieder zurück auf den internen Speicher und schon war Instant Upload zufrieden und beendete die vormalige Endlosschleife. Geht ja auch auf den Akku sowas…

Facebook: Keine Timeline für Fanpages – noch nicht

Nun hat Facebook sie doch gestartet, die Timeline, in deutscher Übersetzung “Chronik” genannt. Endlich können 800 Millionen Nutzer noch weit detailliertere Informationen über sich selbst preisgeben. Schön von der Geburt bis zum aktuellen Datum angeordnet, werden Lebensläufe transparent.

Ob viele Nutzer daran Interesse haben, ist unklar. Diejenigen, die in jedem Falle Interesse daran haben, die Unternehmen nämlich, bleiben vorerst außen vor. Facebook erklärte heute, man arbeite zwar an einer Timelinefunktionalität für Unternehmensseiten, könne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nichts konkretes ankündigen.

Das wird den Marketern nicht gefallen…

So.cl – Keiner hat die Absicht, das nächste Facebook zu bauen

Nanu, so eine ähnliche Aussage kennen wir Deutschen doch? Microsoft befindet sich damit also in Gesellschaft, wenn auch in nicht guter. So.cl, ausgesprochen “Social”, das neue soziale Netzwerk aus dem Hause Microsoft, ist seit dem heutigen Tage auf der Basis von Invites zugänglich. Microsoft legt jedoch großen Wert darauf, es nicht als Facebook-Konkurrent verstanden zu wissen.

So.cl sei vielmehr ein Projekt, das Akademiker und Studenten bei der Recherche, respektive dem Erkenntnisgewinn allgemein unterstützen soll. Entwickelt von Microsofts Fuse-Team und basierend auf Bing-Technologie will So.cl seine Zielgruppe nach eigenen Angaben dazu bringen, außerhalb bestehender Konventionen zu denken. Entsprechend sei eine Integration in die Businesslösungen aus Redmond weder geplant, noch zu erwarten.

So.cl erlaubt es seinen Nutzern, Fotos, Videos, Texte und sonstige Dateien zu posten und mit anderen zu teilen. Später soll die Möglichkeit, eigene Gruppen oder ganze soziale Netzwerke zu erstellen hinzukommen.

Der geneigte Leser erkennt auf den ersten Blick: Das ähnelt ja nicht einmal entfernt dem großen blaulastigen Netzwerk aus Palo Alto. Oder doch?

Nein, denn nicht einmal die UI kommt einem bekannt vor. Oder doch?

Samsung Galaxy Nexus im Praxistest: Am Ende bleibt die Begeisterung aus!

Seit einer Woche steht mir das Samsung Galaxy Nexus zum Testen zur Verfügung. Ich habe mich in dieser Zeit bemüht, das Gerät zu meinem Haupt-Smartphone zu machen, wobei ich einleitend gleich sagen muss, dass ich froh bin, das Galaxy Nexus nach Veröffentlichung dieses Tests wieder abgeben zu können.

Nicht, dass es sich um ein schlechtes Smartphone handelte, es ist lediglich zum Arbeiten nicht sonderlich geeignet…

Weiterlesen

Ubuntu vs. Mint: Die Sache mit der Statistik, die keine ist

Linux Mint, eben in der Version 12 erschienen, erhält zur Zeit viel Aufmerksamkeit von Seiten der Tech-Journalisten. Auch im Lager der Linux-Befürworter gewinnt Linux Mint an Boden. Es gibt zudem einen Trend der Abwanderung von Ubuntu hin zu Mint, der sich aus der Entscheidung Canonicals begründet, Unity als Standarddesktop für Ubuntu einzusetzen.

Weiterlesen

Der Verfall der Groupon-Aktie verständlich erläutert

Als Groupon am 4. November 2011 an die Börse ging und damit doch noch realisierte, wovon manch einer, einschließlich meiner Wenigkeit nicht mehr ausgegangen was, sah es nach einem erfolgreichen IPO aus. Kurz vor der Ausgabe wurde der Preis pro Anteilsschein noch schnell von 16 bis 18 auf 20 Dollar angehoben.Insgesamt 35 Millionen Aktien wurden verkauft und erlösten beim gegebenen IPO-Preis von 20 Dollar entsprechend 700 Millionen US Dollar insgesamt. Genau darum ging es Groupon. Das Unternehmen wollte möglichst hohe Liquidität einfahren, um ein bisschen Luft für die Herausforderungen der jüngeren Zukunft zu erhalten. Mission Accomplished.

Anleger sollten auf das Papier jedoch nicht reinfallen…
Weiterlesen

Windows 8: Zahl der erforderlichen Neustarts bei Updates minimiert

Wer kennt das nicht? Morgens kehrt man an den Arbeitsplatz zurück und der Rechner empfängt einen am Login-Screen, wo man doch sofort am gestern noch offenen Exposé weiterarbeiten wollte. Diesem Frustfaktor will Microsoft mit dem kommenden Windows 8 ein Ende bereiten.

Automatische Windows-Neustarts: Grundsätzlich sinnvoll, aber manchmal recht brachial
Gerade vor ein paar Tagen bin ich selber Opfer des automatischen Windows-Neustarts geworden. Ich hatte einige Excel-Sheets in Bearbeitung, musste dringend weg und ließ Excel, wie natürlich auch den ganzen Rechner laufen. Am nächsten Morgen würde ich unverzüglich weiter arbeiten.

Weiterlesen bei t3n >>

iTunes Match ist da: Legalize your MP Dreis

Mit zwei Wochen Verspätung stellte Apple für seine amerikanische Nutzerbasis soeben eine neue iTunes-Version zum Download bereit, die vorerst nicht über die Auto-Update-Funktion promotet wird. Sie bringt iTunes Match in die Fläche. Der umstrittene Musik-Abgleichservice startet damit öffentlich…

iTunes Match: Ob gekauft, ob geklaut, ich liebe alle Sounds
iTunes Match ist ein kostenpflichtiger Zusatzservice zur iCloud. Bekanntlich werden bereits jetzt alle Käufe aus dem iTunes Store mit der Cloud synchronisiert und stehen so auf allen eingebundenen Geräten zur Verfügung. Mit iTunes Match wird die Synchronisation auf alle in der Mediathek enthaltenen Musikdateien ausgeweitet.

Weiterlesen bei t3n >>

Ahhhhhhh… Pah! Stimmgesteuerter Shooter für Android und iPhone

Dieses Spiel ist der Wahnsinn. Und für wahnsinnig wird dich auch jeder halten, der dich beobachtet, wie du mit deiner Stimme das Raumschiff im Spiel Pah! steuerst. Pah! steht für das iPhone, sowie für Android mit identischem Funktionsumfang zur Verfügung. Viel Spaß! Ahhhhhh… Pah!

Pah! Dieses Spiel lässt andere an deinem Verstand zweifeln..

Weiterlesen bei t3n >>

Kurios: Klingeltöne immer noch ein Milliardengeschäft

Schnuffel, Crazy Frog und wie sie alle heißen – Sie gibt es immer noch und ihr Erfolg will kein Ende nehmen. Einer aktuellen Gartner-Studie zufolge ist der Verkauf von Klingeltönen für Mobiltelefone auch weiterhin ein Geschäft mit einem weltweiten Umsatzvolumen von fast 2,2 Milliarden Dollar. Wann hast du deinen letzten Klingelton runter geladen?

Die CD dominiert auch in vier Jahren noch den Musikumsatz
Seit gut 10 Jahren prophezeien die Fachleute, jetzt bald würden die digitalen Musikverkäufe die realen überholen. Auch Ende 2011 sieht es noch nicht danach aus. Laut Gartner wird zwar der Verkauf physikalischer Tonträger aka CDs von 15 Milliarden Dollar in 2010 bis auf 10 Milliarden Dollar im Jahr 2015 zurückgehen.

Weiterlesen bei t3n >>

stories don't tell themselves