Sicherung der Onlinedaten – Backupify

Backup 9TB plz
Image by Niklas via Flickr

Wo sichert man die Daten, die man erst online und vor allem in fremder Leute Dienste erstellt. Paradebeispiele: Twitter und Facebook. Als alter Jäger und Sammler ist man statistisch mehrheitlich letztlich der Ansicht, man müsse seine geistigen Ergüsse selbst dann der Nachwelt erhalten, wenn als sicher anzusehen ist, dass diese da mit Sicherheit keinen Wert drauf legt. Jedenfalls habe ich mir erlaubt für Dr. Web einmal den genau für diesen Zweck eingerichteten Dienst Backupify anzuschauen.

Die Details gibt es im dortigen Magazin >>

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Harlan Coben – Sie sehen Dich

Auf nahezu jedem Thriller, dessen Klappentext ich bislang gelesen habe, stand etwas ähnliches wie: „Dieses Buch bringt Sie um den Schlaf. Nehmen Sie sich für den nächsten Tag nichts vor.“  Selten allerdings hat sich diese vollmundige Ankündigung dann in die Tat umgesetzt.

Harlan Cobens „Sie sehen Dich“ schaffte es. Gestern mittag begonnen, legte ich es gegen 2 Uhr nachts nach rund 450 durchlesenen Seiten aus der Hand. „Sie sehen Dich“ ist das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Dabei ist die Story im Nachhinein gar nicht so komplex.

Ein Junge begeht Selbstmord. Oder war es Mord? Die Eltern des besten Freundes des Jungen werden misstrauisch und installieren eine Spionagesoftware auf dem PC ihres Sohnes. Was sie so herausfinden oder herauszufinden glauben, schockiert sie. Gleichzeitig treibt ein Psychopath in der Nähe sein Unwesen und mafiöse Strukturen suchen Kontakt zur örtlichen Schülerschaft. Und auch die Polizei ist nicht das, was man glauben würde…

Viel Spaß beim Lesen!


Twittern aus dem Off

Mond
Image by mat300 via Flickr

Auch ich bin zugegebenermaßen der Twitteritis verfallen. Häufig fallen einem Schlag auf Schlag Kurznachrichten in die Tastatur, bisweilen aber auch gar nix. Manchmal ereilt einen des Nachts eine kreative Phase, bloß wer soll´s dann lesen? Insofern kamen mir die Recherchen zu meinem neuesten Dr. Web-Beitrag ganz recht. Seitdem habe ich einen neuen Lieblingsclient und einen super Tweets-auf-später-verschieben-Dienst.

Wollen Sie das etwa auch? Hier gibt´s die kompletten Details>>

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Openmicroblogging als Alternative zu Twitter

Monopoly
Image by elycefeliz via Flickr

Twitter ist im Grunde eine Neuauflage von Datex-J oder CompuServ oder dem früheren AOL oder den BBS-Systemen der Achtziger, zu denen man per Akustikkopller Verbindung aufgenommen hat. Wieso akzeptiert die Netzgemeinde nahezu klaglos die Monopolstellung Twitters im Markt der Kurznachrichtendienste? Für Dr. Web habe ich das Problem beschrieben und Alternativen aufgezeigt.

Hier geht es zum Artikel >>

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Der kleine, große Unterschied


Twitterclients mit eigenem Shortener betreiben

Twitter Meta Moo! too far?
Image by Josh Russell via Flickr

Was nützt einem Power-Twitterer der schönste eigene URL-Shortener, wenn der Twitter-Client nur bit.ly oder is.gd anbietet? Sicherlich könnte man immer zwischen Client und Shortener-Website hin- und herwechseln, um die Kurzlinks per Zwischenablage manuell in den Tweet einzukopieren. Hand auf´s Herz – würden Sie das tun? Müssen Sie auch nicht.

Bei Dr. Web zeige ich die Integration am Beispiel zweier AIR-Clients >>

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Pubsubhubbub: Feed-Push für Alle

EcosystemDen ulkigen Begriff Pubsubhubbub haben Sie in den letzten Monaten mit Sicherheit irgendwo schon mal gelesen und vermutlich haben Sie sich das Wort sogar halbwegs gemerkt. Vielleicht versuchten Sie zudem, zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Im Grunde geht es um ein HTTP-basiertes Protokoll. Es fügt eine weitere Ebene in die Kommunikationslinie zwischen Publisher (zum Beispiel Blogger) und Endnutzer (zum Beispiel Feedreader) ein. Das Ziel ist das viel beschworene Real Time Web.

Da das Thema weitgehend sehr sehr technisch und abstrakt diskutiert wird, habe ich mich für das Dr. Web Magazin bemüht, nicht nur eine verständliche Erklärung zu geben, sondern auch gleich noch konkrete Nutzungsfälle jetzt und in Zukunft aufzuzeigen.

The full story at Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: Daneel Ariantho

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URL-Shortener für den eigenen Webspace

Image representing Twitter as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Wenn schon URL-Shortener, dann möglichst einen eigenen. Der bleibt Ihnen mit Sicherheit wenigstens solange erhalten, wie Sie selber im Web vertreten sind. Nicht nur für Twitter, auch unter Bloggern, also in Posts und Kommentaren haben sich die handlichen Kurzlinks weitgehend durchgesetzt. Umso erstaunlicher, dass URL-Shortener für den eigenen Webspace bislang praktisch keine Rolle gespielt haben.

Im Dr. Web Magazin stelle ich eine Auswahl vor >>

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The Principles Of Successful Freelancing

edge-smSitePoint verschenkt wieder einmal ein Buch in PDF-Form. Dieses Mal handelt es sich um das 200 Seiten starke „The Principles Of Successful Freelancing“. Die Aktion läuft noch rund vier Tage. Alles, was Sie tun müssen ist, dem Verlag auf Twitter zu folgen oder Ihre E-Mailadresse auf dieser Seite zu hinterlassen.

Das Buch überzeugt wie immer bei SitePoint durch seine professionelle Machart. Inhaltlich versprechen die Kapitel-Überschriften interessantes, reingelesen habe ich noch nicht. Für Noppes kann man jedenfalls nichts verkehrt machen. Sollte ich erwähnen, dass das Buch perfect english ist?!

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Bookmarks vom 4. bis 6. September 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::


Bookmarks vom 15. Juni bis 3. September 2009

Was ich dieser Tage im Netz fand::

  • Mac and iPhone Apps, Screensavers, Desktops and More – Mac.AppStorm :
    Ein schicker und informativer Wegweiser in die Welt der MAC-Anwendungen. Ist sofort in meinem Feedreader gelandet!
  • CSS Edit: Stylish Web Development – Mac.AppStorm :
    Ein CSS-Editor für den Mac, der den Vergleich mit Topstyle für Windows nicht zu scheuen braucht.
  • Download MKVtools :
    Mac Only. Tools, um MKV und OGG beispielsweise in MP4 umzuwandeln. Braucht nicht jeder, aber wer doch, freife hier zu.
  • Gmail: Tips :
    Become a Gmail Ninja. Tipps über Tipps vom Erfinder des Dienstes selbst.
  • Official Site of Lyb Stone :
    Bisher gibt es nur "I Can´t Be Trusted" zu erlauschen, aber dieser Song zeigt großes Potenzial dieser neuen Künstlerin aus New England. Stimmlich erinnert sie mich an Oleta Adams und die Sängerin dieser Band, die es nicht mehr gibt und an dessen Namen ich mich gerade nicht erinnern kann. Cultured Pearls oder so ähnlich (?!)

Adminer – MySQL-Administration On The Fly

Example SQL outer join query with Null placeho...

Image via Wikipedia

Es hilft alles nichts. Ab und an ist der Zugriff auf die MySQL-DB hinter dem CMS unabdingbar. Leider ist der zuständige Mitarbeiter Ihres Kunden, der Ihnen den Zugang zum hostseitigen phpMyAdmin verschaffen könnte, erkrankt, im Urlaub, im Feierabend, nach Australien ausgewandert. Ein klarer Fall für Adminer.

Die schmutzigen Details kennt Dr. Web >>

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Was sonst noch neu wäre…

Wenn man Plus-Leser des Dr. Web Magazins wäre, könnte man folgende Beiträge goutieren:


RSS-Reader für den eigenen Webspace

Really, REALLY BIG RSS feed buttonWas man selber hostet, liegt nicht auf fremder Leute Server. Und was nicht auf fremder Leute Server liegt, kann von fremden Leuten auch nicht so ohne weiteres zweckentfremdet verwendet werden. Von daher ist Selberhosten ganz grundsätzlich eine gute Idee. Heute schauen wir uns einige RSS-Reader für das eigene Cloudsourcing an.

Freunde des Selfhosting klicken weiter zu Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: HiMY SYeD / photopia


Zoho: Access-Datenbanken ins Web – Quick And Dirty

zoho people logoNicht immer muss es eine ausgefeilte Kollaborationsplattform sein. Oft würde es schon reichen, wenn man gemeinsam an einer simplen Datentabelle, die als Microsoft Access Datenbank vorliegt arbeiten könnte. Nutzer des Cloudsourcinganbieters Zoho können das jetzt völlig unkompliziert tun. Für den Zoho Creator wurde eine kleine Applikation für den Access-Import vorgestellt.

Diese habe ich bei Dr. Web genauer unter die Lupe genommen >>

Creative Commons License photo credit: zolierdos


Live Mesh & Syncplicity – Onlinebackup und Synchronisation, Folge 2

Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle die beiden Lösungen Dropbox und Teamdrive betrachtet. Heute soll es um das Microsoft-Produkt „Live Mesh“ sowie um das ausschließlich für die Windows-Welt bereitstehende „Syncplicity“ gehen. Gerade Live Mesh ist auf den ersten Blick interessant, bietet es doch 5 GB kostenlosen Storagespace an. Aber, Platz ist nicht alles

Read on at Dr. Web´s place >>


Aufgabenplaner Online – Eine nicht ganz vollständige Liste

External Memory – Analog saved meTodo-, Task-, Aufgabenlisten – Viele Namen für ein notwendiges Übel. Welcher moderne Multitasker könnte darauf verzichten?

Bei einem Aufgabenplaner, respektive -reminder reichen ein paar Kernfunktionalitäten, um dem Verwender von großem Nutzen zu sein. Kein Wunder also, dass sich gerade auf diesem Gebiet eine Vielzahl von Onlinediensten tummelt. Im Folgenden versuche ich mich an einer möglichst umfassenden Aufzählung relevanter Angebote. Anders als manch anderer Listenautor werde ich aber stets eine Bewertung vornehmen, denn Googlen können Dr. Web-Leser sicher ganz prima selbst…

Weiterlesen bei Dr. Web >>
Creative Commons License photo credit: Christmas w/a K


TeamDrive versus Dropbox – Online Backup und Synchronisation

Data DumpOnline-Backup an sich ist stark im Kommen. Ist doch der Gedanke, Daten im Netz zu speichern und so omniverfügbar zu halten, sympathischer als sich permanent eigenhändig mit separater Hardware um die Sicherung seiner Datenbestände kümmern zu müssen.

Kommt noch das Erfordernis der Synchronisation eines Datenbestandes auf unterschiedlichen Rechnern an unterschiedlichen Orten hinzu, geht am Netz kein Weg mehr vorbei. Teamdrive und Dropbox bieten Lösungen.

Bei Dr. Web habe ich die beiden vergleichen >>

Creative Commons License photo credit: swanksalot


Postbot-Test

Anger Bot!
Fuer Android gibt es jetzt eine WP-App namens Postbot. Diese steht fuer noppes im Market zur Verfuegung.

Und wenn Sie diesen Text lesen koennen, dann funktioniert sie auch…

Creative Commons License photo credit: StickBus


Mit Alltours ins Hotel Sandy Beach Resort, Korfu (Hotelgruppe Aquis)

Als ich buchte, hieß es noch Club Alltoura Corfu Beach. Jetzt heißt es Sandy Beach Resort, gehört zur Gruppe Aquis und hat sich dem Vernehmen nach das Nachbarhotel gleich noch mit einverleibt.

Als ich buchte, buchte ich allerdings auch noch Air Berlin und einen Flug zur akzeptablen Tageszeit. Bis zur Abreise hatte sich all das geändert, nur der Preis von knapp 5.000 Euro, der blieb. Ich berichte folgend von meinen, damit in Zusammenhang stehenden Erlebnissen.

In der Überzeugung mit Air Berlin zu fliegen, bewege ich mich am Abend des 6. Juli vermittels meines PKW eineinhalb Stunden Richtung Köln-Bonner Flughafen. Angesichts der frühen Abflugzeit von 6 Uhr halte ich das für geboten. Am Flughafen angekommen, bescheidet mir ein versierter Bediensteter: „Sie fliegen mit Germanwings. Die machen keinen Vorabend-Checkin. Seien Sie einfach spätestens um 4 Uhr da, dann gibt es keine Probleme.“ Kleine Anmerkung: Germanwings macht als einzige (!) Airline keinen Vorabendckeckin in Köln-Bonn.

Wieder zuhause stelle ich fest, dass man bei Germanwings per Web einchecken kann. Ich denke, dass ich so auf alle Fälle schon einmal die Sitzplatzfrage vom Hals hätte und tippe die Buchungsnummer ein. Fehlermeldung. Nochmal. Fehlermeldung. Buchung nicht vorhanden. Ich rufe die schweineteure Germanwings-Hotline an, denn das kann ja nur ein Fehler sein.

Die Callcenter-Dame ist nett, wie es Callcenter-Damen, die im ersten Anruf Germanwings-Support machen und beim zweiten Anruf Fußpflegeprodukte verkaufen, nun einmal sind. „Klar. Sitzplätze können Sie bei mir reservieren. Die Buchungsnummer, bitte. … Nein, das ist keine Buchungsnummer von uns … Ach, Sie fliegen mit Alltours? … Warten Sie mal … Ich sehe gerade, Sie fliegen in einer GRuppe von mehr als neun Leuten … Sie sind nur fünf? … Na ja, dann hat Alltours irgendwelche Gestaltungen (!) gewählt. .. Nee, da kann ich Ihnen nicht helfen. … Seien Sie einfach morgen um 4 Uhr am Checkin.“

Interessant. Sitzplatzreservierungen gingen grundsätzlich, aber nicht bei Alltours, weil die „Gestaltungen“ gewählt haben. Man kann sich wohl leicht vorstellen, was das für Gestaltungen gewesen sein könnten. Am Ende wird es sich darin erschöpfen, dass Alltours den absolut niedrigsten Preis an Germanwings bezahlt haben wird. Grundsätzlich legitim, aber habe ich durch Hingabe von 5 TEUR nicht einen gewissen berechtigten Qualitätsanspruch erworben? Erschöpft der sich etwa im Billigsten vom Billigen?

7. Juli 2009, am frühen Morgen um 4 Uhr. Ich lasse die Family direkt vor Terminal 1 aussteigen und fahre zum Parkhaus 3, denn nur da kann man zu akzeptablen Preisen von 70 Euro zwei Wochen parken. Der Fußweg zurück kostet mich eine halbe Stunde, weil der Weg sich durch den halben Airport schlängelt. Nicht schlimm, denke ich, die Family hat ja meinen Pass und checkt mich mit ein. Weit gefehlt. Bei Germanwings kann man nur persönlich einchecken. Meine Family musste sich in Warteschleife begeben und meiner Ankunft harren. Glücklicherweise parkte ich nicht noch weiter weg, sonst hätte man uns die Mitreise verweigern können.

So einen Unfug habe ich noch nie erlebt. Vor allem angesichts der grundsätzlichen Möglichkeit eines Web-Checkin erscheint diese Einschränkung unglaublich.

Während des Fluges: Es gibt nix, aber auch gar nix. Zumindest nicht kostenlos, was wir schmerzhaft erfahren, als meine Frau bei der mit dem Getränkewagen vorbeiziehenden Stewardess, die auch ganz scheinheilig fragt, ob sie etwas anbieten dürfte, einen Kaffee und eine Fanta ordert. 5,20 Euro, bitte. Äh, wie, gibt es das nicht mehr…? Nein, bei uns kostet jetzt jedes Getränk. Wie auch jedes Sandwich, wie sich später herausstellt.

Wir fliegen also in einem Flugzeug, das in unserem 5 TEUR-Gesamtpaket enthalten ist und erhalten nicht einmal eine Knifte oder einen Kaffee dabei. Das habe ich in 25 Jahren Flugreiseerfahrung tatsächlich noch nicht erlebt.

Hinsichtlich der übrigen Hard Facts: Der Flieger ging pünktlich, die Beinfreiheit war gewohnt nicht vorhanden und die Landung erfolgte planmäßig.

Im nächsten Teil schildere ich den ersten Eindruck vom Hotel. Durchaus durchwachsen für vier Sterne, sei hier schon einmal erwähnt…


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